Die ersten byzantinischen Zeit

(330-824)

Mit der Teilung des Römischen Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, wurde Kreta Teil des Oströmischen Reiches. Es dauerte über 1.000 Jahre, bis die Insel von Mauren aus Andalusien erobert wurde, die für eine kurze Zeit ein Emirat in Kreta etablierte.

Kopf der Kaiser Konstantin der Große (272-337) oder Konstantin I. oder Heiligen Konstantin. Römischer Kaiser von 306 bis 337. Römische Kunstwerk, 4. Jahrhundert n. Chr.. (Creative Commons: Anthony Majanlahti, www.flikr.com)

Im Jahre 330 errichtete der römische Kaiser Konstantin der Große (Konstantin I.), seine neue Hauptstadt am Bosporus, wo die griechische Stadt Byzanz war. Er nannte die Stadt nach sich selber Konstantinopel. Deswegen gilt er allgemein als der Gründer des Oströmischen Reiches. In den folgenden Jahren begann das römische Reich zu knacken und wurde mehrmals in einen westlichen und einen östlichen Teil geteilt. Als Kaiser Theodosius I. im Jahre 395 starb wurde das Reich zum letzten Mal unterteilt und Kreta kam mit als Teil des Oströmischen Reiches. (Nur aus dem 16. Jahrhundert nannte man das Byzantinische Reich).

Es war auch während Konstantins herrschen, dass das Christentum die vorherrschende Religion des Römischen Reiches wurde und Konstantin ist noch als Heiliger in der griechisch-orthodoxen Kirche geehrt.

Kreta war Teil des byzantinischen Reiches in zwei Perioden. Zuerst von ca. 330 bis 824, wo Kreta von Mauren erobert wurde und für kurzer Zeit ein Emirat war. Das zweite Mal von 961 als Byzanz die Insel zurückerobert hatte. Die byzantinische Ära auf Kreta endete im Jahre 1204, als der Stadtstaat Venedig die Macht übernahm als Folge von dem Fall von Konstantinopel nach dem Vierten Kreuzzug.

Leben auf Kreta in der Zeit

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Sehenswürdigkeiten aus der Zeit in der heutigen Kreta

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