Die Geographie von Kreta. Täler und Ebenen

Zwischen Kretas viele Berge sind fruchtbare Täler und schöne Hochebenen. Die größte davon ist die Messara Ebene südlich des Psiloritis. Im Westen in der Weissen Bergen liegt der Omalos Plateau und im Osten die Lassithi Ebene, die mit seiner Lage 800 Meter über dem Meeresspiegel ist der höchste Ort im Mittelmeerraum, wo Menschen das ganze Jahr leben. Nida Ebene hat die höchste löschen in Kreta. (1360 Meter über dem Meeresspiegel). Es liegt am Fuße des Timios Stavros. Der höchste Punkt Kretas.

Messara Ebene

Die Mesara Ebene erstreckt sich ca. 50 km Ost-West-Richtung und 7 km nord-südlicher Richtung und ist die größte Ebene auf Kreta. Die fruchtbare Ebene wurde durch Auswaschung von Ton aus die Psiloritis Bergen gebildet, die entlang der Nordseite der Ebene liegen.
Das Tal ist südlich von die Asterousia Bergen begrenzt. Eine trockene und wilde Berglandschaft mit dramatischen Klippen hinunter zum Libyschen Meer.
Dank seiner fruchtbaren Boden, war das Tal seit der Antike ein wichtiges landwirtschaftliches Gebiet. Zwei der bedeutendsten archäologischen Stätten auf Kreta; Festos und Gortyn, befindet sich hier. Auch heute ist das Tal ein wichtiges landwirtschaftliches Gebiet.

Mesara

Omalos Ebene

Die Omalos Plateau, die von Lefka Ori (die Weißen Bergen) umgeben ist, liegt in einer Höhe von rd. 1.100 Meter über dem Meeresspiegel. Die Ebene liegt 38 km südlich von Chania. Von Xyloskalo in den südöstlichen Ecke der Ebene, können Sie die Tour durch die berühmte Samaria-Schlucht beginnen.
Die Omalos Ebene ist vor allem als Weideland genutzt, war aber auch früher angebaut. Sie können immer noch einige der alten Steinhäuser sehen, wo die Hirten wohnte wenn sie auf der Ebene mit ihren Tieren lebten.
Omalos Der 2.080 Meter hohe Berg Gigolos, wo mann in der Antike glaubten, dass das Thron von Zeus war, erhebt sich über der Ebene. In zweieinhalb Stunden kann man zu Fuß bis zur Spitze gehen. En Route passieren Sie Demonospilio, 'Teufel Höhle' und Linoseli, einer Quelle, wo in alten Zeiten ein Orakel war. Es ist eines der schönsten Bergwanderungen in die Weißen Bergen.
Omalos ist auch für die kretische Rebell aus dem Zeit unter den Osmanen, Hadzimihalis Yiannaris (1851-1916) bekannt, der hier begraben liegt.

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Lassithi Ebene

Lasithi Plateau (Oropedio Lasithiou) befindet sich ca. 70 km östlich von Heraklion in einer Höhe von etwa 850 Metern über dem Meeresspiegel. Die fruchtbaren Ebenen sind seit 6.000 v. Chr. besiedelt und die berühmte Diktaion Andron Höhle, in der Nähe des Dorfes Psychros, soll dort sein, wo Zeus geboren wurde.
Lasithi In 1293 während die Venezianer auf Kreta regierten, wurden die Bürger von Lasithi vertrieben und ihre Dörfer zerstört wegen ihrer Rebellion gegen die Herrscher. Später in 1546 wurde Flüchtlingen aus dem Peloponnes hier umgesiedelt. Zu dieser Zeit wurde eine Reihe von Bewässerungskanälen gegraben, die heute noch verwendet werden.
Lasithi ist bekannt für seine Windmühlen, die verwendet wurden, um Wasser für die Bewässerung abzupumpen. In die 1950er gab es rund 4.000 Windmühlen in das Tal. Heute verwendet mann aber Dieselpumpen und elektrische Pumpen, und nur ein paar der berühmten Windmühlen sind restauriert geworden.
Lasithi ist immer noch eine wichtige landwirtschaftliche Region von Kreta. Unter anderem erhalten Sie ausgezeichnete Kartoffeln hier.

Nida Hochebene

Der Nida Hochebene ist mit 1.360 Meter über dem Meeresspiegel der höchstgelegene Ebene auf Kreta. Im Winter kann es wegen der Schnee unzugänglich sein und es gibt keinen festen Siedlungen hier. Der Ebene liegt auf der östlichen Seite des höchsten Gebirgsmassive in Psiloritis.
Nida Zuvor war das fruchtbaren Boden des Ebenes, um Getreide zu wachsen ausgenützt, aber heute ist es nur für die Beweidung von Schafen verwendet. Hier und Dort können Sie die sogenannte "Mitata" sehen. Steinhütten, die den Hirten als temporären Behäusung genutzte.
Von der Ebene kann man bis die Ideaion Andron Höhle gehen, wo Zeus aufwuchs, oder weiter auf den höchsten Gipfel des Psiloritis, Timios Stavros. In der entgegengesetzten Richtung den Berg hinunter findet mann der größte Eichenwald Europas, Rouvas.

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Mitatos

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